Wohnen bei der WBG »Aufbau« Gera - Entwicklung
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Entwicklung

Ein Rückblick

Ab 2010

Die Genossenschaften baute eine Vielzahl von Wohnungen neu. Seniorengerechte Wohnanlagen mit Betreuung, exklusive Niedrigenergiehäuser, preiswerte Familienwohnungen.
Von der städtischen Wohnungsgesellschaft wurde sanierungsbedürftiger Wohnraum im Stadtzentrum erworben, welcher saniert und wieder einer 100 prozentigen Vermietung zugeführt wurde.
2013 erwarb die Genossenschaften ein Grundstück in Jena, auf welchem ein Studentenwohnheim errichtet wurde.
Auf dem direkten Nachbargrundstück in wird 2016 ein Wohn- u. Ärztehaus enstehen.
 

Ab 2000

Bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Objekte hat sich die Genossenschaft
entschlossen, neue Wege zu gehen. Das Projekt Eiselstraße wurde begonnen. Durch gezielte Kombination von Abriss, Rückbau und Modernisierung wurde eine Wohnanlage geschaffen, die zum damaligen Zeitpunkt einmalig in Gera war. Mit Stolz hat der Vorstand der Genossenschaft den Innovationspreis 2003 des Verbandes der Thüringer Wohnungswirtschaft sowie den Bauherrenpreis 2003 des GdW Bundesverband Deutscher Wohnungsbund Immobilienunternehmen e.V. dafür entgegengenommen. Die Wohnanlage war innerhalb kürzester Zeit zu 100 Prozent vermietet. Die Nachfrage war so groß, dass sich die Genossenschaft entschloss, in der Pößnecker Straße eine ähnliche Wohnanlage zu errichten.

90er Jahre

1991 erfolgte die Übergabe der Greizer Straße  an die Genossenschaft. Dies war der letzte Wohnblock nach dem alten Standard der DDR. In mehrmaligen Verhandlungen mit dem Bauträger wurde eine nachträgliche Aufwertung der Wohnungen z.B. durch geflieste Bäder erreicht. Zudem begann in den 90er Jahren das große Sanierungs und Modernisierungsprogramm der Genossenschaft. Innerhalb kürzester Zeit gelang es z.B., sämtliche Ofenheizungen gegen moderne Heizungen auszutauschen.

80er Jahre

Der Bauboom hielt Anfang der 80er Jahre an. Besonderes Augenmerk galt Familien mit mehreren Kindern. Es wurden Wohnungen geschaffen, mit bis zu drei Kinderzimmern und einer Wohnfläche von rund 100 Quadratmetern, wie zum Beispiel in der Seydelstraße. Bis Ende 1989 erhöhte sich der Wohnungsbestand der Genossenschaft auf 4251 Wohnungen. Viele Wohnungen bedeuten viel Verwaltungsaufwand und Verantwortung. Ein zweites hauptamtliches Vorstandsmitglied half nun, die Genossenschaft zu lenken.

70er Jahre

In den 70er Jahren wurde das Wohnungsbauprogramm der DDR aufgelegt. Auch in Gera setzte der Bauboom ein. Das Wohngebiet Lusan wurde erschlossen. Dank einflussreicher Trägerbetriebe, wie z. B. VEB Carl Zeiss Jena, wurden der Genossenschaft nun bevorzugt Wohnobjekte zugeordnet, so dass sich der bis dahin geringe Wohnungsbestand innerhalb weniger Jahre auf 3650 Wohnungen erhöhte.

60er Jahre

Am 01.01.1960 erhielt die Genossenschaft ihren ersten hauptamtlichen Vorstand. Ein Jahr später wurde die erste Geschäftsstelle als Anlaufpunkt für Mitglieder und Interessenten in der Straße des Friedens eröffnet. Die Mitgliederzahl nahm ständig zu, so dass in den Jahren 1959 bis 1963 weitere Wohnungen in Debschwitz, An der Scheibe, in Bieblach, Langenberg und in Zwötzen gebaut werden konnten. Genossenschaftswohnungen waren gefragt. Der Standard war für damalige Verhältnisse sehr hoch, verfügten doch alle Wohnungen über Küche und Bad mit Fenster. Selbst geflieste Küchen und Bäder waren keine Seltenheit.

50er Jahre

Am 10. Dezember 1953 wurde durch die Regierung der DDR die Verordnung über die Gründung von Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften beschlossen. Somit war der Weg frei, für die Gründung der Genossenschaft am 29. 8.1956. Die Genossenschaft führte damals den Namen AWG „EKM" Gera und hatte 34 Gründungsmitglieder. Die Leitung erfolgte ehrenamtlich. Der Anfang war gemacht und alle packten mit an. Größtenteils in ihrer Freizeit und an den Wochenenden haben die ersten Mitglieder ihre Eigenleistungen erbracht. Durch diesen unermüdlichen Einsatz konnten im Jahre 1958 die ersten Wohnungen in der Wiesestraße von jungen Familien bezogen werden.

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