Wohnen bei der WBG »Aufbau« Gera - Heizen und Lüften
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Wissenwertes über Energie

Wissenswertes rund ums Raumklima

75 % des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten werden fürs Heizen aufgewendet. Ganz klar, dass hier auch das größte Einsparpotenzial besteht: Also drehen Sie die Kosten runter und sorgen Sie mit der richtigen Belüftung für gutes Klima. Schließlich wollen Sie ihr Geld im wahrsten Sinne des Wortes ja nicht zum Fenster rauswerfen …

Warm, aber nicht teuer …

Tolle Sache! Programmierbare Thermostatventile regeln die Raumtemperatur nach Wunsch. So senkt sich zum Beispiel die Temperatur automatisch zu Ihren Arbeitszeiten und steigt wieder an, kurz bevor Sie nach Hause kommen. Die Thermostatventile dürfen nicht verdeckt werden, damit sie die Raumtemperatur erfassen können.
 
Her mit der Frischluft! Und zwar mehrmals am Tag für fünf Minuten durch weit geöffnete Fenster. So vermeiden Sie Feuchtschäden und Schimmel. Dauer-Lüften durch gekippte Fenster verbraucht dagegen riesige Mengen an Energie.
 
Türen zu! Halten Sie die Türen von beheizten Räumen geschlossen. Heizen Sie insbesondere nicht vom Wohnzimmer aus das Schlafzimmer mit. Dieses ͵͵Überschlagen-lassen``  führt warme und feuchte Luft ins Schlafzimmer, es bilden sich Nässe und Schimmel.
 
Absenken statt Geld verschenken! Schalten Sie bei Abwesenheit die Heizung nie ganz aus. Eine abgesenkte, gleichbleibende Temperatur ist kostensparender als neues Aufheizen.
 
Heizungs-Wartung nicht vergessen! Lassen Sie Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann überprüfen. So können Sie sich sicher sein, dass sie optimal arbeitet.

Richtwerte für die Raumtemperatur:

20-22°C  / Wohnzimmer
15-18°C  / Schlafzimmer
20°C       / Kinderzimmer
23°C       / Bad
16-18°C  / Küche
15°C       / Flure

Wussten Sie schon…

Gerade in neu gebauten Häusern ist es besonders wichtig, auf häufiges Lüften und ausreichendes Heizen zu achten. Aufgrund der Baufeuchte ist die Gefahr der Schimmelbildung besonders groß.

Die Luft muss raus! Heizungen müssen regelmäßig entlüftet werden, sonst werden sie auch bei voll aufgedrehtem Thermostat nicht richtig warm. ͵͵Gluckergeräusche`` oder eine unregelmäßige Wärmeverteilung am Heizkörper sind ein eindeutiges Zeichen für zu viel Luft. Wasser nachfüllen lassen nicht vergessen!
 
Weg damit! Stellen Sie keine Möbel vor die Heizkörper und hängen Sie Ihre Heizung nicht mit Gardinen und Vorhängen zu, sonst staut sich die Wärme dahinter und geht verstärkt über die Fenster verloren. Ebenfalls wichtig: Rücken Sie große Schränke oder Couchgarnituren mindestens 5 cm von kalten Außenwänden ab – das sorgt für eine gleichmäßigere Temperaturverteilung und hilft Schimmelbildung zu vermeiden.
 
Rollläden runter! Wer frühzeitig die Rollläden schließt, kann den Wärmeverlust um bis zu 20% verringern.
 
Keine Umwege! Hat Ihr Bad kein Fenster, leiten Sie den Dampf vom Baden oder Duschen auf kürzestem Weg über die Fenster des Nachbarzimmers ab. Halten Sie derweil alle anderen Türen geschlossen, damit sich der Dampf nicht erst in der ganzen Wohnung verteilt.

Dampf ablassen! Große Mengen Wasserdampf vom Kochen, Baden, Duschen oder auch vom Bügeln möglichst sofort nach draußen "ablüften". Wenn Sie Ihre Wäsche in der Wohnung trocknen, lüften Sie diesen Raum öfter und halten Sie die Zimmertür geschlossen. Lassen Sie dort keinesfalls das Fenster dauerhaft angekippt – so bildet sich schnell Schimmel. Übrigens: Selbst bei Regen ist die kalte Außenluft meistens trockener als die warme Zimmerluft. Lüften Sie also bei jedem Wetter.
Kostenintensiv, aber wirkungsvoll! Tauschen Sie ältere Einfachglas-Fenster durch Isolierglas aus, verringert sich der Wärmeverlust um bis zu 53%. Wärmeschutzglas schafft ca. 73% weniger!

 Vom Winde verweht! Frische Luft kommt manchmal nicht nur durchs Fenster, auch Fugen und Ritzen sorgen für Energie verschwendendes Dauerlüften. Material zum Abdichten gibt es für wenig Geld im Baumarkt.


Energieverbrauch in Haushalten

Wer braucht wohl am meisten? Es sind nicht etwa die großen Elektrogeräte wie Gefriertruhen, die Ihren Energieverbrauch in die Höhe steigen lassen, sondern es ist die Heizung. Sie schlägt mit rund 75 % am stärksten auf Ihrem Energiekonto zu Buche. Doch auch für die Heizung gilt wie für alles andere: Energie sparen ist ganz einfach und kostet fast nichts, sondern bringt mehr in Ihren Geldbeutel – und das ohne große Opfer.

Viel oder wenig?

Der Stromverbrauch hängt von Ihren individuellen Nutzungsgewohnheiten, Anzahl und Alter Ihrer Elektrogeräte, Zahl der Personen im Haushalt, Anwesenheit der Bewohner und vielen weiteren Faktoren ab. Liegen Sie im Schnitt? Sind Sie bereits ein Energieschützer? Oder stellen Sie etwa einen  neuen Rekord auf?
 
Durchschnittlicher Stromverbrauch nach Personen pro Jahr:

 

1 Person

2 Personen

3 Personen

4 Personen

Warmwasser

700

1100

1500

1900

Gefriergerät

310

350

420

450

Kühlschrank

300

340

380

420

Beleuchtung

200

300

400

450

Elektroherd

195

390

445

575

Geschirrspül.

120

200

245

325

Wäschetrock.

125

250

350

465

Fernseher

120

150

180

200

Waschmasch.

70

125

200

265

Sonstiges

250

450

600

690

 

2390

3655

4720

5740


Unsere Energie tut der Umwelt gut - und Ihrem Geldbeutel

Die EGG ist das Energieunternehmen in Ihrer Region : Rund 70.000 Privat- und Gewerbekunden beziehen von uns Strom, Gas und Fernwärme- aber nicht nur das. Denn auch unser Wissen in Sachen Umweltschutz und Energieeinsparung geben wir gern an unsere Kunden weiter. Mit unseren Tipps und Tricks werden auch Sie ganz einfach zum Energieschützer- und darüber freut sich auch Ihr Geldbeutel!

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